Mustafa

Ohne Arbeit ist mein Leben nicht ausgefüllt.

Ich hatte in meinem Land, im Irak, große Probleme mit dem System. Die Situation dort war sehr unsicher. Ich wollte ein Leben mit einer sinnvollen Arbeit in einer friedlichen Umgebung. Das war mein großes Ziel, als ich geflüchtet bin.

Das lange Warten auf die Entscheidung meines Asylantrages ist für mich schwierig. Ich bin nicht so gut im Schreiben und Lesen, ich kann besser Deutsch lernen im Alltag als in der Schule. Ich gehe deshalb viel spazieren und mache Sport, um mich zu beschäftigen. Ich hoffe, dass ich bald ein geregeltes Leben haben kann und vielleicht einen Job bei der Gemeinde.

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MiM Miteinander im Mittelgebirge - Freundeskreis Flüchtlinge
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Abgerufen am: 07.04.2020